Wer wünscht sich nicht eine glücklich und gut funktionierende Familie, in der sich alle entwickeln können? Wohl Jeder.

Warum nur ist es manchmal so schwer sein Gegenüber zu verstehen?

Weil man nur aus seinen Augen sieht und die wahren Bedürfnisse des Anderen nicht ungewertet stehen lassen kann.

Warum fühlt man sich schnell überfordert mit all den Anforderungen, die eine Familie mit sich bringt?

Da man selbst meint, den Aufgaben nicht gerecht werden zu können, was wiederum bedeutet, dass man sich selbst schwächt.

Was kann man tun, um eine "gute" Mutter zu sein?

Zuerst einmal muss man sich aus den Strukturen der eigenen Herkunftsfamilie lösen, denn sollte die erlebte Mutter mit sich selbst als Mutter gehadert haben, wird sich dies zumeist auf die Tochter übertragen, die sich dann wiederum in der eigenen Mutterrolle unsicher fühlen wird.

 

Es gibt viele Fragen, aber auch genauso viele klare Antworten. Jeder Topf hat sein Deckelchen und somit ist das grundsätzliche Thema die Platzierung. Stehen wir alle auf unserem Platz, kann kein Streit entstehen, fühlen wir uns jedoch deplatziert, wird gerangelt um die Gunst und Aufmerksamkeit des Anderen zu gewinnen. Jeder in der Familie belegt einen bestimmten Platz und sollte dieser nicht klar strukturiert sein, wird zumeist gestritten um eine Art Rangordnung, die doch schon lange feststehen sollte.

 

In der Familienberatung wird zumeist erst ein Gespräch mit den Eltern geführt, damit eine Analyse der Familiengeschichte erstellt werden kann, danach werden alle an einen Tisch gebeten, so dass Streitpunkte aus dem Weg gelegt und für die Zukunft neue Perspektiven geschaffen werden können.

 

Eine Familienberatung dauert zumeist eineinhalb Stunden und kostet dann je nach Zeitaufwand zwischen 130,00 und 140,00 Euro.